Dienstag, 2. März 2010
2. Tag
Mal wieder früh auf den beinen. 5.15 Uhr. ausgeruht und ausgeschlafen. Ein neuer lesetag. eine stunde unterbrechung durch bienchens besuch. gestern die diät mal wieder gut durchgehalten. bleibe bei nullprinzip. liebmann mit dem roman in berlin kurzer zackiger stil. bedenkenswert für schreibversuch. typ der kurzen assoziationen. stimmung gestern in der ersten hälfte des tages verkatert. abends herrliches chopin konzert. beide klavierlonzerte und sämtliche präludien. Die zeitlektüre wieder mit dem morgenkaffee begonnen, werde dabei bleiben nach dem textgewitter zeitung zuerst zu lesen. perlentauch jeweils eine halbe stunde nachmittags. viele gedanken über tages- wochen- überhaupt planung. denke über mögliche ausgehorte nach. zunächst im wechsel domicil und taranta. einmal im monat neue kneipe versuchen. der globalisierungs mambo schwer zu schaffen bis zum 23. mai. mal sehen ob erste fassung möglich. hieße heute beginnen nach schneider lektüre. bleib heute bei jazzguitarre und koto. freude am sonntag über bettinas grußkarte. im suffkopp zu tränen gerührt. jedoch klarer entschluß kein kontakt. geburtstagsgruß. arbeitspensum nicht übertreiben und mehr zeit für muße. neue bildidee in wordfarbfächen personen montieren. verfremdung. pro woche mindestens zehn scribbler. ein epigram pro woche. ein romanfetzen in bu art bruit. lebensveränderung nicht aus augen und sinn verlieren. aussichten als künstler am größten. mehr recherche für mögliche karriere als autor. lockere schreibe üben. textstudium. essayistik. an denkbildern arbeiten. stilproben. jetzt zunächst benjaminstudien. kein adornostil. suche nach jungen autoren. anlehnung an feuilleton und wissenschaftsjournalismus. amerikanische und englische beispiele in übersetzung studieren.
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